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Informationen zur neuen Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit

Zum 1. November 2002 trat eine neue “Verordnung über mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit”
in Kraft.

Hunde folgender Rassen werden nach dieser Verordnung als Kampfhund der Kategorie II eingestuft: Alano, American Bulldog, Bullterrier, Cane Corso, Dog Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino Napoletano, Perro de Presa Canario (Dogo Canario), Perro de Presa Mallorquin und Rottweiler. Als Folge dieser Einstufung braucht der Halter dieses Hundes in Zukunft grundsätzlich eine Erlaubnis der Wohnsitzgemeinde.

Die Erlaubnispflicht entfällt nur dann, wenn durch ein Gutachten eines Sachverständigen die Ungefährlichkeit des Hundes nachgewiesen wird. Da diese Gutachten wegen der großen Zahl von zu untersuchenden Hunden eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen werden, reicht es aus, wenn der Hundehalter bis zum 01.04.2003 wenigstens im Besitz eines Termins bei einem Sachverständigen ist. Das Gutachten selbst muss bis zum 30.06.2003 der Wohnsitzgemeinde vorliegen.

Sollte bis zum 01.04.2003 kein Gutachten vorgelegt werden können, reicht es aus, bis zu diesem Zeitpunkt den Termin beim Sachverständigen mitzuteilen. Das Gutachten ist dann bis zum 30.06.2003 nachzureichen um die Einstufung des Hundes als Kampfhund der Kategorie II zu vermeiden.

Weitere Auskünfte über die VG Alteglofsheim, unter der Tel. 0 94 53 / 931 14 (Herr Penzkofer) erteilt.